Latein am ASG

    

  

„Cogito ergo sum.“ Descartes

Vor zweitausend Jahren wurde Latein von den Römern gesprochen. Heute öffnet Latein den Blick für die Grundlagen unserer europäischen Kultur.Mit Latein können die Schülerinnen und Schüler die „Basissprache Europas“ kennenlernen und sie als eine Art Modellsprache verstehen lernen. Durch die Auseinandersetzung mit Texten, die Inhalte der antiken Welt thematisieren, werden sie zu historischer Kommunikation befähigt.Wir bieten am ASG Latein als zweite Fremdsprache ab Klasse 7 und als dritte Fremdsprache im Differenzierungskurs ab Klasse 9 an.

Lehrbuch: Pontes

Die Schülerinnen und Schüler lernen

  • den lateinischen Grundwortschatz (~1000 Vokabeln).
    • Latein als direkte Vorgängersprache aller romanischen Sprachen hat auch germanische Sprachen wie Deutsch und Englisch entscheidend mitgeprägt.
  • das Übersetzen zunächst leichterer später mittelschwerer lateinischer Texte (Lektionen 1-30).
    • Latein ist die Sprache der antiken und mittelalterlichen Texte. Daher wird im Unterricht wenig Latein gesprochen, meist gelesen.
  • ihre Ausdrucksfähigkeit im Deutschen zu erweitern.
    • Durch die gleichermaßen intensive Beschäftigung mit der Ausgang- und Zielsprache trainiert der Lateinunterricht die Ausdrucksmöglichkeiten im Deutschen.
  • die lateinische Grammatik- und Formenwelt kennen.
    • Die lateinischen Formen werden systematisch und altersgerecht mit Hilfe des Lehrbuches vermittelt. Grammatische Strukturen werden immer im Vergleich mit dem Deutschen erlernt. Das schult auch das Verständnis für die Struktur der Zielsprache.
  • geschichtliche Zusammenhänge zu sehen.
  • historische Fakten und Fiktionen (antike Sagenwelt) kennen.

Lehrbuch: Prima

Die Schülerinnen und Schüler lernen

  • den lateinischen Grundwortschatz (~1000 Vokabeln).
    • Latein als direkte Vorgängersprache aller romanischen Sprachen hat auch germanische Sprachen wie Deutsch und Englisch entscheidend mitgeprägt. Da die Schülerinnen und Schüler bereits eine romanische Sprache in Grundzügen beherrschen, werden im Unterricht oft Bezüge zu bekannten Sprachstrukturen hergestellt.
  • das Übersetzen zunächst leichterer später mittelschwerer lateinischer Texte (Lektionen 1-30).
    • Latein ist die Sprache der antiken und mittelalterlichen Texte. Daher wird im Unterricht wenig Latein gesprochen, meist gelesen.
  • ihre Ausdrucksfähigkeit im Deutschen zu erweitern.
    • Durch die gleichermaßen intensive Beschäftigung mit der Ausgang- und Zielsprache trainiert der Lateinunterricht die Ausdrucksmöglichkeiten im Deutschen.
  • die lateinische Grammatik- und Formenwelt kennen.
    • Die lateinischen Formen werden systematisch und altersgerecht mit Hilfe des Lehrbuches vermittelt. Grammatische Strukturen werden immer im Vergleich mit dem Deutschen, dem Englischen, Französischen oder Spanischen erlernt. Das schult auch das Verständnis für die Struktur der Zielsprache.
  • geschichtliche Zusammenhänge zu sehen.
  • historische Fakten und Fiktionen (antike Sagenwelt) kennen.

Die Schülerinnen und Schüler, die Latein als zweite Fremdsprache gewählt haben, erwerben mit ihrer Fachhochschulreife das Latinum, wenn am Ende der Jahrgangsstufe EF ihre Endnote mindestens „ausreichend“ ist.

Die Schülerinnen und Schüler, die Latein als dritte Fremdsprache gewählt haben, erwerben mit ihrer Fachhochschulreife das Latinum, wenn am Ende der Jahrgangsstufe Q1 ihre Endnote mindestens „ausreichend“ ist.

Die Schülerinnen und Schüler, die in der EF ein Jahr im Ausland sind, können in den Lateinkurs der Q1 wechseln oder eine Latinumsprüfung bei der Bezirksregierung am Ende der EF ablegen.