Schulsanitätsdienst

Der Sanitätsdienst am ASG besteht bereits seit vielen Jahren. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8-12 haben die Möglichkeit am Sanitätsdienst teilzunehmen. Voraussetzung für die Mitarbeit ist die Teilnahme an einer Erste-Hilfe-Ausbildung. 

Die hohe Akzeptanz des Schulsanitätsdienstes fördert sowohl den Zusammenhalt innerhalb der Schule als auch das Sicherheitsgefühl im Schulgebäude. Die Schulsanitäter übernehmen Verantwortung für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler und arbeiten mit Freude sowie großem Interesse am Sanitätsdienst mit.  

Die genannten Aspekte können zu einer positiven Persönlichkeitsentwicklung beitragen. 

 

Unser Tätigkeitsprofil besteht aus folgenden Bereichen:  

  • Versorgung von Verletzungen und Wunden verschiedener Art im Sanitätsraum oder auf dem Schulhof während der Pausen und der Unterrichtszeiten
  • Betreuung und Beruhigung von verletzten Schülerinnen und Schülern
  • Bereitschaftsdienst der Schulsanitäterinnen und Sanitäter in den großen Pausen im Schulsanitätsraum
  • Betreuung von verschiedenen Schulveranstaltungen wie bspw. dem Sportfest, dem Spendenlauf, verschiedener Kreis- und Bezirksmeisterschaften, etc.

 

Ausbildung

Die Schülerinnen und Schüler nehmen an einer Erste-Hilfe-Ausbildung teil, die aus neun Lehreinheiten á 45 Minuten besteht. Sie erwerben damit einen offiziellen Erste-Hilfe-Nachweis. Im Anschluss an die Ausbildung nehmen sie im Zweijahresrhythmus an einer Erste-Hilfe-Fortbildung teil. In den Fortbildungskursen findet eine Auffrischung und Vertiefung statt.

Folgende Bereiche werden bei Ausbildung und Fortbildung behandelt:

  • Versorgung von Wunden
  • Ausführen der stabilen Seitenlage
  • Versorgung einer leblosen Person
  • Eigensicherung und Verhalten an der Unfallstelle
  • Verhalten in und Erkennen von verschiedenen Notfallsituationen
  • Betreuung verletzter Personen
  • Erste-Hilfe-Fortbildung:
    • Wiederholung der zentralen Inhalte aus der Erste-Hilfe-Ausbildung
    • Ergänzung durch weitere Inhalte, wie bspw. dem Modul „Sportverletzungen“
    • Erweiterung der Kompetenzen bspw. im Bereich der Verbandtechniken