Wettbewerbe

Versuchsanordnungen auszudenken, forschen, Fragen stellen und Gedanken weiterentwickeln: Bei den Schülerwettbewerben am ASG können sich Schülerinnen und Schüler auch über den Unterricht hinaus mit anderen messen. Wettbewerbe gibt es für alle Altersgruppen und in vielen verschiedenen Bereichen. Auf dieser Seite werden Wettbewerbe vorgestellt, an denen regelmäßig Schülerinnen und Schüler der Schule teilnehmen. Für jeden Wettbewerb ist eine Ansprechpartnerin oder ein Ansprechpartner angegeben.

Schulinterne Wettbewerbe

Seit 2005 geht es am ersten Dienstag nach den Osterferien am ASG beim alljährlichen EggRace nur um das Ei. So geht es bei verschiedensten Aufgaben immer wieder darum, die Gesetze der Physik dafür zu nutzen, eine selbstgebaute Konstruktion mit einem Ei als ausschlaggebendem Element ganz ohne Strom oder Batterien voranzutreiben.

 

Nach Karneval wird die diesjährige EggRace-Aufgabe bekanntgegeben, so dass dann die Zeit bist nach den Osterferien zum Tüfteln und Konstruieren genutzt werden kann.

 

Dieser Wettbewerb erfreut sich insbesondere bei den jüngeren Schülerinnen und Schülern des ASG großer Beliebtheit, auch, weil er in Gruppen von bis zu drei Personen wahrgenommen werden kann.

Darüber hinaus erwartet die erstplatzierte Gruppe ein Preisgeld von 100€, die zweitplatzierte Gruppe eines von 50€ und die drittplatzierte eines von 20€.

Doch auch diejenigen Gruppen, deren Konstruktion besonders kreativ oder schön anzusehen ist, werden prämiert.

Diese Prämierung wird durch die großzügige Unterstützung unseres Fördervereins ermöglicht, der untere anderem auch dadurch einen Beitrag zur Förderung von Naturwissenschaften am ASG leistet.

Der Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen ist nun schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Leseförderung am ASG sowie der Höhepunkt der vorweihnachtlichen Lesezeit. Die zuvor in internen Wettkämpfen bestimmten Klassensiegerinnen und Sieger treten vor großem Publikum in der Schulaula gegeneinander an, um aus ihren Lieblingsbüchern sowie aus unbekannten, von einer erfahrenen Jury bestimmten Lesetexten vorzutragen. Die ruhmreichen Siegerinnen oder Sieger haben anschließend die Möglichkeit, ihre Künste in einem Regionalwettbewerb zu präsentieren.  

Der Ablauf der Veranstaltung erfreut sich bei den Schülerinnen und Schülern traditionell großer Beliebtheit – sei es durch das einleitende gemeinsame „Rudellesen“, sei es durch die glanzvolle Siegerehrung am Schluss. Der Vorlesewettbewerb zelebriert die pure Lust am Schmökern! 

Mathematische Wettbewerbe

Die Mathematikolympiade ist in der ersten Runde ein Hausaufgabenwettbewerb. Jede Schülerin und jeder Schüler reicht einzeln eine Lösung ein, die vom eigenen Mathematiklehrer korrigiert wird.

Die Aufgaben der Mathematikolympiade erfordern logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und einen kreativen Umgang mit mathematischen Methoden. In den unteren Klassenstufen dominiert als Motiv oft der Spaß am rational-logischen Denken. Bei den Älteren besteht das Interesse dagegen mehr darin, eigene mathematische Fähigkeiten an der Bearbeitung anspruchsvoller Aufgaben zu erproben, zu festigen und weiterzuentwickeln.

  1. Runde (Schulrunde): Aufgaben im September mit einer Bearbeitungszeit von etwa vier Wochen (Abgabe: Ende Oktober)).
  2. Runde (Regionalrunde): Mitte November

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Mathematikolympiade.

Der Pangeawettbewerb ist ein Mathematikwettbewerb über mehreren Runden.

In der Vorrunde werden 20 Aufgaben gestellt, die innerhalb von 45-60 Minuten (für alle Klassenstufen) zu lösen sind. Themeninhalte werden aus den Vorjahresthemen der Schulmathematik sowie aus Knobel- und Logikaufgaben zusammengestellt.

Aus der Vorrunde erreichen die ersten 500 Schülerinnen und Schüler je Klassenstufe die Zwischenrunde. Dort stehen nochmals herausfordernde Multiple-Choice-Aufgaben zum Lösen bereit. Wie bei der Vorrunde wird die Zwischenrunde in der Schule ausgerichtet. 

Weitere Informationen und Beispielaufgaben finden Sie auf der Webseite des Pangeawettbewerbs.

Einmal im Jahr lädt der Känguru-Wettbewerb zum Rechnen, Knobeln und Nachdenken ein. Mit dem Känguru-Wettbewerb soll Lust auf Mathematik gemacht und die mathematische Bildung an den Schulen unterstützt werden.

Der Wettbewerb wird zentral durch den gemeinnützigen Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V., der seinen Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin hat, vorbereitet und ausgewertet. Durchgeführt wird der Wettbewerb dezentral an den Schulen. In der Regel findet der Känguru-Wettbewerb am 3. Donnerstag im März statt.

Das Ziel des Känguru-Wettbewerbs ist in allererster Linie die Freude an mathematischem Denken und Arbeiten zu wecken.

Die Aufgaben sind darum fast durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der Mathematik soll etwas aufgebrochen oder mindestens angekratzt werden. Wie die Resonanz aus den Schulen zeigt, gelingt dies sehr gut.

Die Aufgaben sind so aufgebaut, dass für einen Teil bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichen und bei einem weiteren Teil ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreative Umgang damit benötigt werden. Hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen sind und die sich sehr gut eignen, mathematische Arbeitsweisen – unterhaltsam – zu trainieren.

Die kleinen mathematischen Probleme der Aufgaben geben genug Stoff für eine kurzweilige und gewinnbringende Beschäftigung mit einer ganzen Reihe mathematischer Themen und sind vorsätzlich für eine Nutzung über den reinen Wettbewerb hinaus gedacht.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Känguru-Wettbewerbs.

Naturwissenschaftliche Wettbewerbe

Wer sich ganz allgemein für Naturwissenschaften und nicht nur speziell für eine Fachdisziplin interessiert, ist hier genau richtig. An der ersten Runde kann sich jede® – auch zusammen mit Freundinnen und Freunden – ohne große Einstiegshürde beteiligen: Die Aufgaben bestehen aus einfach durchzuführenden Experimenten, an die sich weiterführende Fragen knüpfen. Wettbewerbsstart der IJSO ist jeweils der 1. November. Ab diesem Zeitpunkt bis zum 15. Januar können sich Teilnehmende und betreuende Lehrkräfte online registrieren bzw. sich für das aktuelle Wettbewerbsjahr anmelden. Die Online-Anmeldung ist Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb, der aus vier Runden besteht und mit der Qualifizierung für die IJSO-International endet.

Die Aufgaben der ersten Runde bestehen in der Regel aus einfachen Experimenten, an die sich weiterführende Fragen anknüpfen. Sie können bis Mitte Januar zu Hause oder in der Schule bearbeitet werden; es kann in Gruppen von bis zu drei Schülerinnen und Schülern zusammengearbeitet werden. In Ausnahmefällen gibt es die Möglichkeit, die Aufgabenrunde zu überspringen. So können im Bereich MINT erfolgreiche Jugendliche aus Landeswettbewerben oder Juniorakademien direkt für die zweite Runde qualifiziert werden.

Um das IJSOquiz (2. Runde) zu erreichen, muss man in der Regel nicht alle Aufgaben richtig gelöst haben. Deshalb empfehlen wir, auch unvollständige Ausarbeitungen einzureichen. 9- bis 12-jährige Schülerinnen und Schüler, die sich über die Aufgabenrunde für die zweite Runde qualifizieren, können zu den JuniorForscherTagen an der Universität Mainz eingeladen werden.

Das IJSOquiz dauert 45 Minuten und wird unter Schulaufsicht geschrieben. Die Quizunterlagen werden Mitte Februar per Mail an die Wettbewerbsbetreuenden geschickt.

Das Quiz besteht aus einem Multiple Choice Test mit 24 Aufgaben, zu gleichen Anteilen in Biologie, Chemie und Physik. Zu jeder Frage gibt es vier Antwortmöglichkeiten, von denen nur eine richtig ist. Wer sich vorbereiten will, findet im Aufgabenarchiv im Internet frühere Wettbewerbsaufgaben.

„Chemie – die stimmt!“ bietet Schülerinnen und Schülern der Klassen 8 bis 10 einen Einstieg in die faszinierende Welt der Chemie. Ausgehend von den mittel- und norddeutschen Ländern wächst der Wettbewerb stetig weiter. Zu Beginn eines Schuljahres lädt die erste Runde mit altersgerechten Aufgabenstellungen zum Knobeln, Recherchieren und Experimentieren ein. Bereits auf der zweiten Ebene, den Landesrunden, können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer andere naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler treffen und einen Einblick in aktuelle Themen der Chemie erhalten. In den länderübergreifenden Regionalrunden messen sich die Besten nicht nur in der Kategorie „Theorie“. Als angehende Experimentatorinnen und Experimentatoren haben sie auch die Gelegenheit, sich in Teams im Labor auszuprobieren. Die Besten unter den Besten werden schließlich zur bundesweiten Finalrunde nach Leipzig eingeladen. Durch Experimentalvorträge an Universitäten, Exkursionen zu industriellen Anlagen sowie reichlich Kontakt zu Studierenden und Forschenden, haben viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer Chemie für sich entdecken können. Bei alldem gibt es nicht nur wertvolle Buchpreise zu gewinnen. Auch ist „Chemie – die stimmt!“ das ideale Sprungbrett zur Internationalen Chemieolympiade.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von „Chemie – die stimmt“

Die Chemieolympiade ist ein Wettbewerb, der über mehrere Runden erfolgt. Jedes Jahr im Mai wird die erste Runde veröffentlicht, in der die Schülerinnen und Schüler einige Aufgaben innerhalb von etwa drei Monaten lösen müssen. Die nächsten Runden erfolgen über theoretische und praktische Klausuren, so dass am Ende vier Teilnehmerinnen und Teilnehmer feststehen, die an der internationalen Chemieolympiade im jeweiligen Ausrichterland teilnehmen.

Die Anforderungen für die Chemieolympiade übertreffen den schulischen Lehrplan bei weitem, daher bietet das ASG ab Klasse 9 (in Ausnahmefällen schon ab Klasse 8) eine AG an, in der interessierten Schülerinnen und Schülern der erforderliche Stoff näher gebracht wird.

freestyle-physics ist ein jährlich stattfindender Schülerwettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13 drei Monate Zeit haben, anspruchsvolle Aufgaben mit physikalischem Hintergrund zu bearbeiten, um die Ergebnisse anschließend gemeinsam in der Universität Duisburg-Essen zu präsentieren. Es kommt viel auf Kreativität und Originalität, (physikalischen) Pfiff, Funktionsfähigkeit und Robustheit an, weniger auf Schönheit! Die zu bearbeitenden Aufgaben werden im Februar in einer großen Mailingaktion an 1150 Schulen in NRW geschickt und auf der Internetseite des Fachbereichs Physik veröffentlicht.

Die Bearbeitung der Aufgaben und die spätere Präsentation („Finale”) finden in kleinen Gruppen statt, die jeweils von einer betreuenden Lehrkraft begleitet werden sollen.

Im Juli (der genaue Termin wird mit der Veröffentlichung der Aufgabenstellungen bekannt gegeben) treffen sich die Schülerinnen und Schüler an einem von drei aufeinanderfolgenden Tagen in der Universität Duisburg-Essen, um ihre Ergebnisse im Rahmen des Wettbewerbs vorzuführen. Die Beiträge werden von Professorinnen und Professoren des Fachbereichs Physik bewertet. Für die besten Lösungen werden attraktive Preise vergeben, die einen Bezug zu Physik und Technik haben. Es wird ein attraktives Rahmenprogramm mit Laborführungen, Vorträgen und Experimentalpraktika geboten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von freestyle-physics.

Was ist bio-logisch!?

bio-logisch! ist ein Einzelwettbewerb für Schülerinnen und Schüler, die über den Unterricht hinaus an biologischen Fragestellungen und Phänomenen interessiert sind. Die Neugierde und die Motivation zum Forschen soll unterstützt und gefördert werden.

Welche Aufgaben werden gestellt?

Es werden sowohl theoretische als auch experimentelle Aufgaben aus allen Bereichen der Biologie gestellt. Jedes Jahr gibt es zu einem Leitthema verschiedene Aufgaben.

Wann und wie wird der Wettbewerb durchgeführt?

Der Wettbewerb findet einmal jährlich statt. Im Frühjahr werden die Aufgaben sowie weitere Informationen an alle Schulen des Landes versandt. Man kann sich die Aufgaben und Unterlagen auch aus dem Internet (Service) laden. Der Abgabetermin der Arbeiten liegt in etwa bei Beginn der Sommerferien.

Was kann man gewinnen?

Auf die Jahrgangsbesten wartet eine Einladung zu einer viertägigen Schülerakademie. Besonders erfolgreiche Schülerinnen und Schüler werden zu einer Feierstunde eingeladen. Dabei werden Buch- und Sachpreise sowie Urkunden vergeben. In jedem Bezirk werden darüber hinaus engagierte Schülerinnen und Schüler zu einem regionalen Aktionstag eingeladen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine persönliche Urkunde. Erreicht man eine Platzierung unter den besten 25 %

seiner Altersgruppe, wird dies zusätzlich auf der Urkunde vermerkt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von Bio-logisch NRW.

Der Wettbewerb Jugend forscht ist der größte europäische Jugendwettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik. Anmelden kann man sich in einem der folgenden sieben Fachgebiete:

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen kann man bis zum Alter von 21 Jahren als Einzelperson oder in Gruppen von bis zu drei Personen. Wer jünger als 15 Jahre ist, nimmt in der Sparte Schüler experimentieren teil.

Welche Aufgaben werden gestellt?

Jugend forscht ist ein Ideenwettbewerb. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden daher keine Aufgaben vorgegeben, vielmehr sind die Schülerinnen und Schüler gefordert, kreativ zu sein und selbst nach einer interessanten Fragestellung zu suchen, die sie mit naturwissenschaftlichen, technischen oder mathematischen Methoden bearbeiten. Wichtig ist, dass sich das Projekt einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt. Die Bandbreite möglicher Themen bei Jugend forscht ist praktisch unbegrenzt. Spannende Fragestellungen lassen sich aus dem Unterricht ableiten oder die Jugendlichen wagen sich an eine altersgerechte Umsetzung von Themen, die aktuell auf der Tagesordnung der Wissenschaft stehen. Jungforscherinnen und -forscher können auch Lösungen für Probleme aus ihrem Alltag finden, so wie die Sieger des Regionalwettbewerbs von 2019, die vom ASG kommen. Um den Unterricht mit digitalen Medien interessanter zu gestalten, entwickelten sie ein Smartboard aus einer Wii-Konsole.

Naturwissenschaftliche Facharbeiten oder Arbeiten im Rahmen der „Besonderen Lernleistung“, die in der gymnasialen Oberstufe angefertigt werden, können ebenfalls als Jugend forscht Projekte eingereicht werden.

Wann und wie wird der Wettbewerb durchgeführt?

Der Wettbewerb läuft in folgenden Etappen ab: Am ASG startet die neue Wettbewerbsrunde nach den Sommerferien. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer begeben sich dann auf Themensuche. Die schriftlichen Arbeiten, die für das Projekt angefertigt werden müssen, werden dann im Januar abgegeben. Im Februar startet dann der Wettbewerb. Dort präsentieren die Teilnehmer ihre Projekte an einem selbst gestalteten Ausstellungsstand.

Was kann man gewinnen?

Bei Jugend forscht können die Preisträger Geldbeträge, Sachpreise, Praktika oder Exkursionsreisen erhalten, welche von Sponsoren gestiftet werden. Bei Schüler experimentieren handelt es sich in der Regel um kleinere Geldbeträge und Sachpreise.

Wie kann man teilnehmen?

Am ASG bietet Frau Jauernik wöchentlich eine Jugend-forscht-AG als „Drehtürmodell“ an. Interessierte Schülerinnen und Schüler können an der AG als Vorbereitung auf den Wettbewerb teilnehmen. Wann und wo die AG genau stattfindet, wird mit den Schülerinnen und Schülern individuell am ersten Vortreffen vereinbart.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite von Jugend forscht.

Wettbewerbe im Fach Informatik

Seit vielen Jahren nehmen Schülerinnen und Schüler des ASG an dem Informatik-Biber-Wettbewerb teil. Der InformatikBiber-Wettbewerb ist Deutschlands größter Informatik-Schülerwettbewerb mit mehr als 400.000 Teilnehmern, der jährlich im November stattfindet und keinerlei Vorkenntnisse bzgl. des Programmierens voraussetzt. Lediglich das logische Denken und der Spaß am Knobeln genügen. Um die Aufgabenformate kennenzulernen, kann man jederzeit Probeaufgaben lösen, die auf der Homepage des Informatikbibers zu finden sind, oder auch an dem Schnupperbiber teilnehmen, der kurz vor dem eigentlichen Wettbewerb angeboten wird.  Alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule ab Klasse 5 haben die Möglichkeit an dem etwa einstündigen Wettbewerb teilzunehmen, der online sowohl in der Schule als auch zu Hause absolviert werden kann. Nach erfolgter Teilnahme erhalten die Schülerinnen und Schüler Urkunden und je nach Platzierung auch Preise und werden in der Schule geehrt und finden Erwähnung auf der ASG-Homepage.

Was ist der Jugendwettbewerb Informatik?

Der Jugendwettbewerb Informatik ist einer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe. Er wendet sich an Schülerinnen und Schüler, die erste Programmiererfahrung sammeln oder vertiefen wollen. Er ist damit zwischen dem Informatik-Biber und dem Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) positioniert.

Weitere Informationen zum Wettbewerb, zur Teilnahme und zur Anmeldung gibt es auf der Homepage des Jugendwettbewerbs Informatik.

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen kann jede Schülerin und jeder Schüler! Wir empfehlen eine Teilnahme ab der Klasse 5.

Schülerinnen und Schüler können entweder durch ihre Lehrkraft für den Wettbewerb angemeldet werden oder sich selbst für den Wettbewerb anmelden.

Informationen für Lehrkräfte und Eltern!

Weitere Informationen zum Wettbewerb, zur Registrierung als Lehrkraft, zur Anmeldung und zur Teilnahme finden Sie auf der Homepage des Jugendwettbewerbs Informatik.

Der Bundeswettbewerb Informatik richtet sich an Jugendliche bis zum 21. Lebensjahr, die sich noch in der Ausbildung an einer deutschen Schule befinden.

Der Wettbewerb beginnt am 1. September, dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden. Dabei können die Aufgaben der ersten Runde ohne größere Informatikkenntnisse gelöst werden; die Aufgaben der zweiten Runde sind deutlich schwieriger. Weitere Informationen zum Wettbewerbsablauf finden Sie auf der Webseite des Bundeswettbewerbs Informatik.

Für interessierte und fitte Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 wird eine Lego-Roboter AG angeboten. Es handelt sich um eine Informatik-AG, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, in kleinen Teams Legoroboter zu konstruieren und zu programmieren, um vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Ziel der AG ist es, zu Beginn eines Schuljahres an dem Wettbewerb WRO (world robot olympiade) teilzunehmen. Dort lassen die Schülerinnen und Schüler ihren Roboter einen vorgegebenen Parkour mit unterschiedlichen Aufgaben bewältigen, welcher zuvor bekannt ist und auf welchen sie sich dementsprechend vorbereiten können.

Die AG findet im Rahmen eines Drehtürmodells statt, d.h. die entsprechenden Schülerinnen und Schüler nehmen wöchentlich an einer festgesetzten Schulstunde anstatt ihres regulären Unterrichts an der AG teil und müssen demzufolge den versäumten Unterrichtsstoff eigenständig nacharbeiten.

Weitere Informationen zu dem Wettbewerb finden Sie im Internet der Webseite der world robot olympiade.

Wettbewerbe im Bereich Musik

Unsere Chöre sind Mitglied im Chor Verband NRW. Dieser veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Sängerjugend alle zwei Jahre einen Wettbewerb in NRW für alle Schul-, Kinder- und Jugendchöre. Daran hat unser Mittelstufenchor Young Voices bereits zweimal teilgenommen – im Jahr 2016 haben wir eine Bronze-Medaille und 2018 eine Silber-Medaille erworben. 2020 muss der Wettbewerb wegen Corona leider ausfallen. 

Die Vorbereitung eines solchen Wettbewerbs ist natürlich sehr intensiv, unser Schulkonzert im Januar dient als erste Vorbereitung, worauf dann noch viele Proben folgen.

Die Sängerjugend NRW richtet alle zwei Jahre (in geraden Kalenderjahren) in Kooperation mit dem LandesMusikRat NRW an wechselnden Orten das Festival „Jugend singt“ aus und bringt hierbei zahlreiche kleine und große Sängerinnen und Sänder zusammen, die alle das gleiche Hobby haben: Singen im Chor.
Eingeladen sind nicht nur Mitgliedschöre, sondern alle Kinder-, Jugend- und Schulchöre in NRW.

 

Das Festival „Jugend singt“ beinhaltet:

  • eine große Begegnungsfläche für alle Schul-, Kinder- und Jugendchöre aus NRW
  • eine Open-Stage, zum gemeinsamen Singen mit dem eigenen Chor oder auch gerne mit anderen Chören gemeinsam
  • einen gut organisierten Landes-Wettbewerb, der in verschiedenste Kategorien unterteilt ist
  • eine fachliche Beratung durch die Jurymitglieder
  • ein motivierendes Medaillen-System, welches jeden Chor als Gewinner nach Hause fahren lässt
  • attraktive Sonderpreise, gefördert von Partnern der Sängerjugend
  • Workshops zum gemeinsamen Musizieren
  • …und noch zahlreiche weitere Dinge.

Wettbewerbe in weiteren Bereichen

Von Bullen – und Bärenmärkten

Seit vielen Jahren nimmt das ASG mit wachsender Begeisterung und vor allem sehr erfolgreich am Börsenspiel der Kreissparkasse teil. In den beiden Jahrgangsstufen 8 und 9 sowie in der Oberstufe (EF, Q1, Q2) können Schülerinnen und Schüler in einem realitätsnahen Handel mit Wertpapieren erste Erfahrungen an den Kapitalmärkten sammeln. Börsenhandel, Wertpapiere und Orderarten werden so spielerisch und praktisch erlernt. Dazu gibt eine Börsen-App, die den Wertpapierhandel für Börsenneulinge greifbar und verständlich macht. Auf der Teilnehmerplattform können sich die Schülerinnen und Schüler das nötige Grundwissen mittels Lernvideos schnell aneignen.

 

Spielregeln und Preise

Alle Teilnehmer erhalten zum Start des Spiels ein Depot mit einem virtuellen Spielkapital von 50.000€. Gespielt wird in der Zeit von Oktober bis Dezember. Ziel ist es, durch Käufe und Verkäufe von Wertpapieren den Depotwert zu erhöhen. Ein Teilnehmer hat gewonnen, wenn er mit Ablauf des letzten Spieltages den höchsten Depotwert in seiner Wertungsgruppe aufweist. Dabei gibt es attraktive Preise, wie z. B. hochwertige Tablets, Handys und Geldpreise!

 

Schülerinnen und Schüler lernen

  • die Börse real und von der praktischen Seite kennen,
  • sich mit Wirtschaftsnachrichten auseinanderzusetzen,
  • einen vertieften Einblick in die Wirtschaft zu gewinnen,
  • neue Unternehmen und Branchen kennen, die auch Arbeitsplätze anbieten (Berufsorientierung),
  • Kompetenz im Umgang mit Geld und einen ersten Einblick in die Finanzwelt.

Ausdrücklich soll hier erwähnt werden, dass das Börsenspiel nicht zur ,,Zockerei” anreizen soll. Es geht darum, die Chancen aber auch die Risiken der Börse zu erleben.

 

ASGler sind sehr erfolgreich und nehmen regelmäßig an Preisverleihungen in Köln teil:

  Demokratie sucht Mitstreiter!

Seit drei Jahren nimmt das Albert-Schweitzer-Gymnasium am Jugend-debattiert-Wettbewerb teil. Engagierte Schülerinnen und Schüler messen ihre Debattierfähigkeit in Form eines Schulwettbewerbs. Die Schulsiegerinnen und Sieger nehmen dann am Regionalwettbewerb im Rhein-Erft-Kreis teil.

 

Was ist Jugend debattiert?

  • Das bundesweit größte Schulprojekt im Bereich sprachlich-politischer Bildung wird vom Bundespräsidenten, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und diversen privaten Stiftungen unterstützt.
  • Es finden genormte Debatten in den Schulen zu vorgegebenen, aktuellen Themen wie ,,Sollen öffentliche Plätze videoüberwacht werden?” statt, welche dann auf regionaler und überregionaler Wettbewerbsebene fortgeführt werden. Höhepunkt ist das jährliche Bundesfinale in Berlin.

 

Wie ist eine Debatte aufgebaut?

Jede Debatte bei Jugend debattiert gliedert sich in drei Teile:

Eröffnungsrunde (je 2 min.)

Jeder Debattierende beantwortet die Debattenfrage
aus seiner Sicht. Es sind keine Zwischenfragen erlaubt.

 

Freie Aussprache (insg. 12 min.)

Die Debatte wird ohne feste Reihenfolge in freiem Wechsel fortgesetzt.

 

Schlussrunde (je 1 min.)

Abschließende Anmerkungen jedes Debattierenden als Reflektion der freien Aussprache. Es sind keine Zwischenfragen erlaubt.

 

Jurybewertung

Eine Jury bewertet die Leistungen der Schülerinnen und Schüler nach Punkten und gibt ein Feedback. Dabei stehen vor allem die positiven Entwicklungen der Debattierenden im Vordergrund.

 

Schülerinnen und Schüler lernen

  • sachorientierte Streitgespräche zu führen,
  • zuhören, argumentieren, kooperieren,
  • freies Sprechen und selbstbewusstes Präsentieren,
  • sich in den mündlichen Leistungen und in Prüfungsgesprächen zu verbessern.

Sportliche Wettbewerbe

Um altersdifferenziert Talente zu fördern und sportlichen Interessen in persönlichen Schwerpunkten gerecht zu werden, nimmt das Albert-Schweitzer-Gymnasium traditionell, im Rhein-Erft-Kreis überdurchschnittlich oft und regelmäßig, in mehreren Sportarten auf verschiedenen Ebenen am Landessportfest der Schulen teil. Dabei setzen wir nicht „nur“ auf Vereinssportler, sondern dürfen hervorheben, dass es immer wieder gelingt mit sportlichen Talenten, die im Sportunterricht oder im AG-Angebot der Schule auf sich aufmerksam machen, Turnierteilnahmen zu realisieren und an Sport zu binden. Diese Wettbewerbe schaffen Identifikation mit der Schule, fördern zwischenmenschliche Atmosphäre und Gemeinschaft, bieten sportliche Herausforderungen, ggf. Grenzerfahrungen und ermöglichen sportbegeisterten Schülerinnen und Schülern – auch in Kombination mit unserer Ausbildung zur Sporthelferin oder zum Sporthelfer  – Kompetenzerfahrungen (u.a. im Rahmen des Coachings anderer Schülerinnen und Schüler).

Regionale Einladungsturniere stellen eine Möglichkeit dar, Initiativen außerschulischer Institutionen zu unterstützen, für unsere eigene schulische Sportlandschaft hilfreiche Kontakte zu entwickeln und unseren Schülerinnen und Schülern weitere oder neue Wettkampf- und Bewegungserfahrungen zu ermöglichen. Im Auftrag einer UNICEF-Kampagne „Wasserarmut einen Korb“ zu geben, im Rahmen des Projektes der Sporthochschule „Fit am Ball“ gemeinsames Fußballspielen von Mädchen und Jungen zu initiieren oder sich auf Einladung des ASV Köln im „Sprint-Cup“ zu messen – alles schöne Höhepunkte für viele Schülerinnen, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern, und Einladungen, denen wir nach Möglichkeit gerne nachkommen!

An diesem breitensportlichen Ereignis, das seit mehr als zwei Jahrzehnten unter organisatorischer Leitung des Westdeutschen Basketball Verbandes durch jährlich 15 Städte Nordrhein-Westfalens tourt, nimmt die ASG-Gemeinde seit 2013 jährlich mit großen sportlichen Erfolgen teil. Das Turnier wird in zehn verschiedenen Alterskategorien durchgeführt. Das Turnierformat ermöglicht das außerhalb der eigenen Schule einmalige Erlebnis eines Sportwettkampfs für alle Jahrgangsstufen der Schule, von den „kleinen Fünftklässlern“ bis hin zu den „großen Abiturienten“! Nach Vorbereitung in der Basketball-AG geht es – regelmäßig unterstützt vom Förderverein der Schule – in einen Austragungsort. Im 25. Jahr der Tour (2018) war das erstmals auch die Stadt Hürth, für uns verbunden mit der Ehre, dass wir am ASG Gastgeber sein konnten.

Höhepunkte im innerschulischen sportlichen Wettstreit ist das ASG-Sportfest mit Klassenturnieren im Fußball, einer Sportolympiade sowie Staffelläufen für die Erprobungsstufe. Das Prestige-Duell des Oberstufen-Fußball-Teams gegen die Fußballmannschaft der Lehrerinnen und Lehrer rundet das Sportfest traditionell ab.

Darüber hinaus findet am „Tag der Offenen Tür“ das Volleyball-Turnier für alle Oberstufenkurse statt.

Initiatoren sowie Organisatoren der sportlichen Wettbewerbe sind bei uns auch die Schülervertretung (SV) und die Oberstufenschülerinnen und Schüler (Q1 bzw. Q2).