Seit vielen Jahren sorgt das Phoenix Theatre, eine Theatergruppe aus England, am ASG für unterhaltsame Abwechslung vom regulären Englischunterricht im Klassenraum. So bot es auch in diesem Jahr – am 17. April – gleich vier Jahrgangsstufen der Schule altersgerechte Stücke dar und verwandelte die Aula für einen Schultag in einen Theatersaal.
Es ging los mit dem Stück „New Beginnings“ von Kristi-Anne Seth, die auch Produzentin und künstlerische Leiterin des Phoenix Theatre ist. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 wurden auf eine Reise durch einen Teil der amerikanischen Geschichte mitgenommen. Angefangen mit den ersten europäischen Auswanderern, die sich auf die beschwerliche Schiffsreise nach Amerika machten, bis hin zum aktuellen „Phänomen“ Donald Trump, unter dessen Präsidentschaft das Thema Einwanderung in die USA ja brisanter denn je ist.
Die Kinder der Stufen 5 und 6 bekamen mit „Saddle Up“ ein unterhaltsames Cowboymusical zu sehen. Spätestens als für eine Szene Herr Heuft auf die Bühne gebeten wurde, war der Funke endgültig auf das begeisterte Publikum übergesprungen.
Am Nachmittag kam dann die Stufe Q1 auf ihre Kosten. Mary Shelleys bekanntes Werk „Frankenstein“ stand auf dem Programm. Der begabte aber leicht wahnsinnige Wissenschaftler Victor Frankenstein und seine monströse Kreatur wurden von dem Schauspieler und seiner Kollegin überzeugend dargestellt.
Was das Schauspiel des Phoenix Theatre besonders ausmacht, ist die Nähe zum Publikum. Immer wieder wurden Schülerinnen und Schüler im Publikum mit einbezogen oder für kleine Szenen auf die Bühne geholt. Das sorgte für zusätzlichen Spaß bei Akteurinnen, Akteuren sowie Zuschauern und Zuschauerinnen.
Der Besuch aus England ist mittlerweile ein fester Bestandteil des Englischunterrichtes und wird uns hoffentlich auch in Zukunft gut unterhalten. Hier ein paar Eindrücke des Theatertages:
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| Benjamin Franklin | |
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