Längst eine Tradition am ASG feierte das EggRace in diesem Jahr ein Jubiläum: am 21. April fand der Überraschungsei-Transport zum 20. Mal statt. Entsprechend viele Schülerinnen und Schüler nahmen teils in Teams, teils alleine an dem kreativen Wettbewerb teil und schickten ihre äußerst einfallsreich gestalteten Konstruktionen ins Rennen.
Die Aufgabe war in diesem Jahr der Bau eines Eierfahrstuhls. Über den Zeitraum von zwei Minuten musste das gelbe Plastikbehältnis eines Überraschungseis einen Meter in die Höhe befördert werden. Die Schwierigkeit bestand darin, das Ei wie in einem Aufzug nach oben zu transportieren und dabei möglichst präzise die vorgegebene Zeit einzuhalten.
Die Fahrstuhlkonstruktionen bestachen durch ausgeklügelte Beförderungssysteme. Einige nutzen dafür fließendes Wasser oder rieselnden Sand, andere einfach die Anziehungskraft. Auch die Optik der Konstrukte zeugte von Kreativität. So gab es eine Burg, eine Hau-den-Lukas-Säule, das Empire State Building und viele flaschenzugartige Bauten zu bewundern. Auch die verwendeten Materialien waren vielfältig; vom Fahrradreifen über Plastikflaschen bis hin zu Stofftieren fand fast alles Mögliche Verwendung. So wurde die Aula nicht nur zum Ort eines spannenden Wettbewerbs, sondern auch zum Schauplatz richtiger Kunstwerke.
Das Organisationsteam, bestehend aus Frau Goost, die den Nachmittag auch moderierte, Frau Jauernik, Herrn Klimmer, Herrn Wichert und Herrn Hoss, zog sich zur Beratung zurück, bevor es zur großen Siegerehrung kam. Die Schülerteams, die es auf die ersten beiden Plätze schafften, waren mit ihrem Eiertransport nur wenige Sekunden von der Zwei-Minuten-Vorgabe abgewichen. Aber auch alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten hervorragende Ergebnisse erzielt und wurden mit Urkunden und etwas Süßem belohnt. Wie immer gab es auch Preise für die originellsten und kreativsten Konstruktionen, so dass am Ende des Nachmittags alle Grund hatten, stolz zu sein.
Hier ein paar Eindrücke vom 20. EggRace:
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