Anlässlich des World Blood Cancer Days heute am 28. Mai blickt das Albert-Schweitzer-Gymnasium auf eine besondere Aktion zurück, die im Rahmen des diesjährigen Albert-Schweitzer-Tages stattfand und nachhaltig Eindruck hinterlassen hat. Zum einen wurde das ASG für sein ausgezeichnetes Engagement im Einsatz gegen Blutkrebs ausgezeichnet, denn bereits zum vierten Mal fand eine DKMS-Aktion an unserer Schule statt.
Zum anderen und vor allem erlebten die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe an diesem Tag einen ereignisreichen und informativen Vormittag: Die Organisation DKMS war zu Besuch und informierte ausführlich über das wichtige Thema der Knochenmarkspende.
Dabei wurde anschaulich erklärt, wie eine Stammzellspende abläuft und welche Bedeutung sie für an Blutkrebs erkrankte Menschen hat. Besonders eindrucksvoll war der Erfahrungsbericht eines Lehrers, der bereits als Spender aktiv war und seine persönlichen Erlebnisse mit den Schülerinnen und Schülern teilte. Zudem bestand jederzeit die Möglichkeit, offen Fragen zu stellen, was von vielen aktiv genutzt wurde.
Die Teilnehmenden gewannen den Eindruck, dass die DKMS sehr respektvoll, verantwortungsvoll und gut organisiert mit Spenderinnen und Spendern umgeht.
Rückblickend wurde der Informationsvormittag als sehr bereichernd wahrgenommen – sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für die Organisation selbst: Über 80 neue potenzielle Spenderinnen und Spender konnten gewonnen werden.
Die Registrierung wurde als unkompliziert beschrieben, auch wenn allen bewusst war, welche große Verantwortung damit verbunden ist – nämlich möglicherweise ein Leben zu retten. Besonders bewegend war für viele die Information, dass weltweit alle 27 Sekunden ein Mensch die Diagnose Blutkrebs erhält.
Im Anschluss vertieften die Schülerinnen und Schüler das Thema in Kleingruppen gemeinsam mit Lehrkräften und setzten sich sowohl auf informativer als auch auf emotionaler Ebene damit auseinander.
Trotz aller Fortschritte finden noch immer nur etwa 30 % der Erkrankten eine passende Spenderin oder einen passenden Spender. Umso wichtiger bleibt es, sich zu informieren und registrieren zu lassen.
Also: helft und registriert euch!
Marie Kriege, Valentina Janßen, Rebecca Kyrion (alle EF)
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